Dankesrede an die Verfahrensbeiständin Frau Angelika Herbst aus Stromberg für Mithilfe an dem Entzug meiner Kinder.

Veröffentlicht von

Dankesrede an die Verfahrensbeiständin Frau Angelika Herbst aus Stromberg für Mithilfe an dem Entzug meiner Kinder.

Frau Herbst hat aktiv darauf hin gearbeitet, dass mir das Sorgerecht entzogen wird. Ich habe meine Kinder seit Jahren nicht mehr zum Umgang gehabt.
Danke Frau Angelika Herbst aus Stromberg, dass sie mehrfach dem Richter nahelegten mit das Sorgerecht für meine Kinder zu entziehen. Und das zu einem Zeitpunkt wo sogar das OLG Koblenz in seinem Beschluss feststellte, dass nicht wegen Kindeswohlgefährdung bei mir verhandelt wurde, da es keine bei mir gab.

Ich frage mich was sie dazu bewegt hat, immer wieder dem Vater den Rücken zu stärken als er mir grundlos einen begleiteten Umgang mit meinen Kindern auferlegen wollte.

Es war doch m. e. offensichtlich, dass dies nur ein Instrument des gekränkten Vaters war um mich m. e. zu kontrollieren und zu bestrafen. Was er mit ihrer Hilfe, Frau Herbst, ja dann auch geschafft hat.

Ihre Begründung damals vor Gericht, meine Kinder wollten angeblich nur begleiteten Umgang mit mir, konnte nicht stimmen, da man aus den Akten schon ersehen konnte, dass sie meinen Kinder diesen Wunsch in den mündlichen Verhandlungen den Mund gelegt hatten. Als der Richter meine Kinder fragten warum sie beim Vater wohnen möchten, sagten sie weil der besser kochen könne. Spagetti. Ja, Frau Herbst, das ist natürlich ein Grund die Kinder, die vom Vater geschlagen wurden zum Vater zu loben. Böse Mutter, die das nicht in Ordnung fand und sich über ihre Arbeitsweise mokierte.  In den Akten steht, dass mein Sohn mich sehen wollte. Das er dies nur begleitet wollte, davon steht dort nichts. Sie waren es, die zu Anfang schon immer wieder einen begleiteten Umgang forderten, ganz im Sinne des Kindesvaters, der wie sie wusste unsere Kinder geschlagen hatte. Ihre m. e. sonderbare Meinung, wer im Grunde den Kindern schadet, ist mir schleierhaft. Sie haben in ihren Bericht an das Gericht geschrieben, dass der Vater unseren Sohn gehauen hatte. Auch weitere Körperverletzungen an meinen Kindern durch den Vater hat sie nicht davon abgehalten ihm die Kinder zuzuloben bei Gericht. Wieso nennen sie sich eigentlich Kinderschutzfachkraft ? Müssten Sie sich nicht sinnigerweise Vaterschutzfachkraft nennen ?

Dieser angebliche Wunsch meiner Kinder auf begleiteten Umgang wurde erst viel später ein Thema, nachdem man meinen Kindern diesen Wunsch eingeredet hatte. Der Vater meiner Kinder hat ja ständig bei Gericht betont wie unwohl er sich fühlen würde bei dem Gedanken das ich Umgang mit meinen Kindern habe. Er gab z.b. zu Protokoll, dass er meinen Kinder sagte man müsse Angst haben dass die Mama vor der Tür stehe. Gründe warum das so sei, gab er bei Gericht keine an. Echt tolle Leistung von Frau Herbst dem Vater alles von den Lippen abzulesen und es dann ohne bei mir den Wahrheitsgehalt zu hinterfragen alle unbewiesenen Behauptungen des Vaters in ihren Berichten ans AG und Olg zu schicken und damit den Eindruck erwecken, die denunzierenden Behauptungen des Vaters über mich entsprächen der Wahrheit. Für mich haben sie, Frau Herbst, sich zum verlängerten Arm des Vaters gemacht, der mich seit Jahren vor Gericht mittels falscher Tatsachenbehauptungen denunziert. Ihr Vorgehensweise auf dem Rücken meiner Kinder finde ich verabscheuenswürdig. M.e. Ist ihr Verhalten in meinen Familienverfahren einer Kinderschutzfachkraft nicht würdig. Eine Kinderschutzfachkraft hätte m.e. den Kindern die Mutter erhalten und nicht einseitig dem Vater zugearbeitet, der mit allen Mitteln dafür sorgte, mich gegen meine Kinder in Misskredit zu bringen. Die Akten sind voll mit Beweisen, dass der Vater widerholt gegen die Wohlverhaltensklausel verstieß. ( In den Famg.-Akten) Ihnen war m. e. anscheinend wichtig dieses Verhalten des Vaters auszublenden und sich darauf zu konzentrieren mich zu entsorgen mittels Sorgerechtsentzug.

Das der Vater keine Gründe oder Beweise nennen konnte was einen begleiteten Umgang mit mir und meinen Kindern rechtfertigen könnte, das störte sie als Verfahrensbeiständin meiner Kinder nicht. Sie haben dem Vater stets den Rücken gestärkt, u.a. auch mittels Suggestiv-Befragung meiner Kinder (in ihren Berichten belegt) unterstützt bis damit schließlich das passende Ergebnis erreicht wurde und meine Kinder schließlich glaubten sie müssten Angst vor ihrer eigenen Mutter haben, bei der sie bis dahin glücklich und behütet aufwuchsen.

Ihr Verhalten und agieren, Frau Herbst, in meinen Sorgerechts-und Umgangsprozessen, halte ich für unprofessionell und anmaßend und ich vermute sogar, dass es ein reiner Racheakt von ihnen war, da ich sie wegen Beihilfe zur Körperverletzung und an meinen Kindern und Verleumdung gegen mich, anzeigte. Sie haben selber mehrmals in Gerichtsverhandlungen gesagt, dass sie wegen meiner Anzeige deswegen mit mir nicht mehr reden. Die doppelte Gebühr über 1200 Euro für jedes Verfahren haben weil sie mit BEIDEN Eltern reden müssen, haben sie aber trotzdem von mir abkassiert. Die Justizkasse sorgt schon dafür, dass sie ihr Geld erhalten, egal wie schlecht sie in meinen Augen gearbeitet haben. Ich kann nur dazu sagen: „Pfui, Frau Angelika Herbst“

Ich finde es unglaublich, dass man mir, mit Ihrer Hilfe, Frau Angelika Herbst, das Sorgerecht entzog und sogar mittlerweile auf Wunsch des Vaters einen langen Umgangsauschluss verhängte, weil ich angeblich meinen Kindern schade (womit eigentlich ?)

Sie Frau Herbst, fuhren allerdings mit meinen Kindern in ihrem Privatauto, ohne mein vorheriges Wissen, gefährlich schnell über die Autobahn und Landstraßen und fuhren dabei anderen Autos dicht auf (Zeugen und Fotos vorhanden)
DAS ist Kindeswohlgefährdend ! Und sie brüsten sich mit ihrer Unterschrift unter ihrem Bericht, dass sie zertifizierte Kinderschutzfachkraft sind. Wo haben sie das Autofahren und die Straßenverkehrsordnung gelernt ?

Wo haben sie gelernt, ohne mein Wissen alleine meine Kinder krank zu einer richterlichen Anhörung zu bringen ?

Muss ich mich nun weiterbilden, wie man als Mutter seine Kinder in gefährliche Situationen im Straßenverkehr bringt um genauso „toll“ zu sein wie sie, Frau Herbst ?

Muss ich nun lernen, dass kranke Kinder natürlich einer richterlichen Befragung ausgesetzt werden dürfen, damit ich so „toll“ werde wie sie, Frau Herbst ?

Muss ich nun lernen, wie man Kinder Suggestiv befragt, bis sie sich gegen Umgang mit ihrer Mutter aussprechen, damit ich so „toll“ werde wie sie Frau Herbst ?

Muss ich nun lernen, dass man Körperverletzung an meinen Kindern nicht anzeigen darf, da es Frau Herbst als zertifizierte Kinderschutzfachkraft ja auch nicht tat ?

Fragen über Fragen….

Hinweis 
Ich mache hiermit von meinem Recht auf freie Meinungsäußerung gebrauch und teile mit, dass ich diese Vorgehensweise von Frau Angelika Herbst, nicht in Ordnung finde.
Wenn es um Kinder geht, besteht öffentliches Interesse.
Laut Gesetz darf ich scharfe Kritik üben und auch Namen nennen wenn es den Tatsachen entspricht. Meine Hinweise auf das ignorieren der Taten des Kindesvaters, die Frau Herbst bekannt sein dürften, ist in den Familiengerichtsakten ausführlich dokumentiert. Wenn Richter und Beteiligte über mehrere Verfahren hinweg diese Taten in ihren Verhandlungen, Protokollen und Beschlüssen unkommentiert lassen, ist das m. e. ein unhaltbarer Zustand für mich und meine Kinder. Ich bin der Meinung, dass dieses Verhalten der genannten Personen von öffentlichem Interesse ist. Ich weis, dass es unzählige Eltern gibt, denen es ähnlich geht.
Es darf m. e. nicht sein, dass meine Kinder vom Gericht nicht vor Entfremdung zur leiblichen Mutter beschützt werden.
Ich habe meine Kinder seit 1,5 Jahren nicht mehr zum Umgang gehabt, da der Kindesvater keine Umgänge wünscht. Ich muss jeden Tag mit dem seelischen Schmerz leben, dass ich nichts über das Leben meiner Kinder weis. Nicht weis, ob es ihnen gut geht. Wie sie mit der Trennung von ihrer Mutter zurecht kommen. In den Akten des Jugendamtes habe ich nun lesen können, dass meine Kinder mich sehen möchten und das mein Sohn Alpträume hat. Das Wissen darum raubt mir den Schlaf.

Gesetze:
Wahre Tatsachenbehauptung ist hinzunehmen
Niemand hat das Recht, zu bestimmen, wie er bzw. seine Person in der Öffentlichkeit hinsichtlich wahrer Umstände wahrgenommen wird, die ausserhalb seiner Intimsphäre stehen. Das bedeutet, man kann sich gegen Tatsachenbehauptungen auch aus dem privaten Umfeld grundsätzlich nicht zur Wehr setzen:
Die Gerichte legen zunächst zutreffend dar, dass die Behauptung wahrer Tatsachen, die Vorgänge aus der Sozialsphäre betreffen, grundsätzlich hingenommen werden müsse, denn das Persönlichkeitsrecht verleiht keinen Anspruch darauf, nur so in der Öffentlichkeit dargestellt zu werden, wie es genehm ist (vgl. BVerfGE 97, 391 <403>). Zu den hinzunehmenden Folgen der eigenen Entscheidungen und Verhaltensweisen gehören deshalb auch solche Beeinträchtigungen, die sich aus nachteiligen Reaktionen Dritter auf die Offenlegung wahrer Tatsachen ergeben, solange sie sich im Rahmen der üblichen Grenzen individueller Entfaltungschancen halten (vgl. BVerfGE 97, 391 <404>; BVerfG, Beschluss der 1.Kammer des Ersten Senats vom 8. Juni 2010 – 1 BvR 1745/06 -, Rn. 21, www.bverfg.de). Die Schwelle zur Persönlichkeitsrechtsverletzung wird bei der Mitteilung wahrer Tatsachen über die Sozialsphäre regelmäßig erst überschritten, wo sie einen Persönlichkeitsschaden befürchten lässt, der außer Verhältnis zu dem Interesse an der Verbreitung der Wahrheit steht (vgl. BVerfGE 97, 391 <403>; 99, 185 <196 f.>) – BVerfG,1 BvR 3487/14

Auch die missliebige Meinungsäußerung ist geschützt
Immer wieder notwendig ist, daran zu erinnern, dass Meinungen keiner Gefälligkeitskontrolle unterliegen: Die missliebige Meinung ist auch dann geschützt, wenn sie in unangenehmer Form präsentiert wird:
Zu beachten ist hierbei indes, dass Art. 5 Abs. 1 Satz 1 GG nicht nur sachlich-differenzierte Äußerungen schützt, sondern gerade Kritik auch pointiert, polemisch und überspitzt erfolgen darf; insoweit liegt die Grenze zulässiger Meinungsäußerungen nicht schon da, wo eine polemische Zuspitzung für die Äußerung sachlicher Kritik nicht erforderlich ist (vgl. BVerfGE 82, 272 <283 f.>; 85, 1 <16>)- BVerfG, 1 BvR 2646/15
Emotionalisierte, scharfe Meinungsäußerung ist hinzunehmen
Wenn die Meinungsäußerung in scharfer Form erfolgt, also emotionalisiert und nicht gerade sachlich ist, ist auch dies hinzunehmen, so wie scharf formulierte Meinungsäußerungen zu ertragen sind:
Handelt es sich bei der umstrittenen Äußerung um einen Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung, so spricht eine Vermutung zugunsten der Freiheit der Rede (vgl. BVerfGE 7, 198 <212>; 93, 266 <294>). Allerdings beschränkt sich die Meinungsfreiheit nicht allein auf die Gewährleistung eines geistigen Meinungskampfs in öffentlichen Angelegenheiten und kann Art. 5 Abs. 1 Satz 1 GG nicht auf ein rein funktionales Verständnis zur Förderung einer öffentlichen Debatte mit Gemeinbezug reduziert werden. Vielmehr ist das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung als subjektive Freiheit des unmittelbaren Ausdrucks der menschlichen Persönlichkeit ein grundlegendes Menschenrecht (vgl. BVerfGE 7, 198 <208>). Die Meinungsfreiheit ist als individuelles Freiheitsrecht folglich auch um ihrer Privatnützigkeit willen gewährleistet und umfasst nicht zuletzt die Freiheit, die persönliche Wahrnehmung von Ungerechtigkeiten in subjektiver Emotionalität in die Welt zu tragen.
Zu berücksichtigen ist weiter, dass grundsätzlich auch die überspitzte Meinungsäußerung der durch Art. 5 Abs. 1 GG geschützten Selbstbestimmung unterliegt (vgl. BVerfGE 54, 129 <138 f.>). Dabei kann insbesondere bei Vorliegen eines unmittelbar vorangegangenen Angriffs auf die Ehre eine diesem Angriff entsprechende, ähnlich wirkende Erwiderung gerechtfertigt sein (vgl. BVerfGE 24, 278 <286>). Wer im öffentlichen Meinungskampf zu einem abwertenden Urteil Anlass gegeben hat, muss eine scharfe Reaktion auch dann hinnehmen, wenn sie das persönliche Ansehen mindert (vgl. BVerfGE 12, 113 <131>; 24, 278 <286>; 54, 129 <138>) – BVerfG,1 BvR 2844/13
Der letzte Punkt ist dabei besonders hervor zu heben: Wer sich im öffentlichen Meinungskampf befindet (das typische Beispiel ist der Wahlkampf oder die politische Auseinandersetzung in Gremien) und hierbei selber spitz agiert, der hat entsprechende Gegenreaktionen zu erwarten und auch hinzunehmen
Quelle: https://www.ferner alsdorf.de/datenschutzrecht/persoenlichkeitsrecht__meinungsfreiheit-bundesverfassungsgericht-staerkt-meinungsaeusserungsfreiheit-2016__rechtsanwalt-alsdorf__51974/
Urteile:
BGH Urteil vom 22.September 2009 – VI ZR 19/08

 

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *


*